Alle Aktuell-Beiträge

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Käferlarve im Ameisennest

Eine clevere Tarnung

Beim Vielfaltsnachmittag Ende Mai im Naturmuseumspark haben die Teilnehmer:innen einen Käfer entdeckt, der eine ziemlich spezielle Lebensweise hat. Doch wer lässt sich von dieser Käferlarve täuschen?

Riesen-Bärenklau

Ein invasiver Neophyt

Wie der kürzlich hier vorgestellte Japanknöterich ist auch der Riesen-Bärenklau ein invasiver Neophyt, der auf der schwarzen Liste steht. Und wie es der Name schon sagt, wird er riesig. Doch warum ist er unerwünscht?

Blumenwiesen mitten im Dorf

Bütschwil-Ganterschwil

Die Gemeinde Bütschwil-Ganterschwil hat in den letzten Jahren mehrere Flächen in prächtige Blumenwiesen verwandelt. Dank der Unterstützung des Amts für Natur, Jagd und Fischerei St.Gallen blühen nun mitten in Bütschwil Pflanzen wie Wiesensalbei, Hopfenklee und Margeriten.

Fledermaus-Telefon

Erstberatung

Haben Sie Fragen zum Fledermausschutz und zur Förderung von Fledermäusen in den Kantonen St.Gallen, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden? Kontaktieren Sie uns für eine Erstberatung. Wir helfen auch weiter, wenn die Expertise einer Fachperson benötigt wird.

Glühwürmchen 

Die faszinierende Welt

Entdecke die faszinierende Welt der Glühwürmchen und erfahre auf was beim Beobachten geachtet werden muss. Ein Spaziergang an einem lauen Sommerabend bis in die Nacht hinein und mit etwas Glück können Glühwürmchen beobachtet werden.

Japanischer Staudenknöterich

Ein invasiver Neophyt

Wie so häufig hat der Mensch dafür gesorgt, dass der Japanknöterich nach Europa und in die Schweiz kam. Bereits 1825 wurde er als Zierpflanze nach Europa gebracht und hat sich seither ausgebreitet.

Biodiversität fördern – Lebe die Vielfalt!

Garten-Sonderschau «Biodiversität» an der OFFA 2024

Rückblick und Tipps der vergangenen Garten-Sonderschau «Biodiversität» an der OFFA 2024.

Auffällige Frühblüher

Frühlingsboten nach dem Schneeglöckchen

Schneeglöckchen und Krokusse gehören zu den ersten Blüten im Jahr. Die Frühblüher wie Leberblume, Traubenhyazinthe und Huflattich haben einen ganz besonderen Trick, um schon so früh blühen zu können.

Wiesenmeisterschaft 2024

Blühende Wiesen in der Region Fürstenland-Bodensee

Die schönsten Blumenwiesen werden in der Region Fürstenland-Bodensee im Jahr 2024 an einer regionalen Wiesenmeisterschaft ausgezeichnet.

Einführungskurs «Insekten und Spinnentiere»

Die faszinierende Welt der Sechs- und Achtbeiner

Lernen Sie an 4 Theorieabenden und 3 Exkursionen diese faszinierende Welt der Sechs- und Achtbeiner kennen. Im Kurs erhalten Sie einen Einblick in die verschiedenen Ordnungen mit besonderem Fokus auf Käfer, Schmetterlinge, Fliegen, Hautflügler und Spinnen.

Die Grüne Reiswanze

Wärmeliebende Wanzenart

Die Klimaerwärmung lockt neue Arten an, eine davon ist die Grüne Reiswanze. Wie lässt sich die ursprünglich aus Ostafrika stammende Wanzenart erkennen und was ist der Unterschied zur heimischen Grünen Stinkwanze?

Biodiverse Aussenlernräume am RDZ Sargans

Neue Aufwertung

Studierende der Pädagogischen Hochschule St.Gallen haben die Aussenräume des Regionalen Didaktischen Zentrums Sargans RDZ diesen Herbst aufgewertet. Welche Kleinstrukturen und Lebensräume dabei entstanden sind und welche tierischen Bewohner sie besiedeln sollen, erfahren Sie in unserem Beitrag.

Der Ungarische Enzian

Seltene Schönheit

Der Ostalpen-Enzian oder auch Ungarischer Enzian ähnelt dem Purpur-Enzian und ist eine Besonderheit in unserer Region. In der Schweiz steht er auf der Roten Liste der gefährdeten Arten. An welchen Standorten in der Ostschweiz ist er noch zu entdecken und was macht ihn so besonders?

Das Grüne Heupferd

Eine der grössten Heuschrecken-Art

Im hohen Gras können jetzt noch die Heuschrecken beobachtet werden. Einige davon leben auch im Siedlungsraum. Auch die grösste Art in der Schweiz ist im hohen Gras zwischen den Häusern anzutreffen.

Nordamerikanische Goldruten

Ein invasiver Neophyt

Bis 2 m hoch und mit goldgelben Blüten sind die blühenden Goldruten von Juli bis Oktober gut sichtbar. Wann kamen diese Pflanzen nach Europa? Und wie können sie zurückgedrängt werden?

Was hat 8 Beine und ist quietschgrün?

Die Kürbisspinne

Genau – eine Spinne! Doch wo ist sie zu Hause und wo kann sie so perfekt getarnt trotzdem beobachtet werden? Lesen Sie den Beitrag und erfahren Sie mehr über die kleine Kürbisspinne, die kaum grösser als eine Kichererbse ist.

Gelb-schwarz und doch keine Wespe

Imitationen

Einige Arten tragen die gleichen Farben wie die Wespen. Dabei sind sie harmlos und können nicht stechen. Die Färbung dient nur der Täuschung. Wie sehen sie aus? Und was steckt dahinter?

Mitmachen bei der «Stunde der Blütenbesucher»

Mitforschen auf dem eigenen Balkon

Machen Sie mit bei der zweiten Durchführungsrunde der «Stunde der Blütenbesucher» in diesem Jahr und helfen Sie, die Verbreitung und Vielfalt von Schmetterlingen, Wildbienen und anderen Blütenbesuchern in der Stadt St.Gallen genauer kennenzulernen.

Drüsiges Springkraut

Ein invasiver Neophyt

Bis 2 m hoch mit rosafarbenen Blüten ist das Drüsige Springkraut im blühenden Zustand von Juli bis September nicht zu übersehen. Doch warum ist das Drüsige Springkraut so erfolgreich? Und wie kann es bekämpft werden?

Sommerflieder

Ein invasiver Neophyt

Der beliebte «Schmetterlingsstrauch» oder auch Sommerflieder genannt, ist ein invasiver Neophyt. Als Zierpflanze im 19. Jahrhundert bei uns eingeführt, konnte er sich stark vermehren. So stark, dass er unsere heimische Vegetation bedroht.

Biodiversität im Garten (Teil 3)

So kommt der Garten mit Trockenheit klar 

Offene Böden, Umgang mit Wasser und die Bauweise entscheiden, ob wir bei der Umgebungsgestaltung einen Lebensraum schaffen und die Biodiversität fördern oder nicht. Diese Themen und weitere standen bei der letzten Weiterbildung für naturnahe Gartengestaltung Anfang Juni mit Peter Richard im Vordergrund.

Einjähriges Berufkraut

Ein invasiver Neophyt

Das Einjährige Berufkraut ist schön anzusehen, aber breitet sich immer weiter aus. Der invasive Neophyt steht auf der schwarzen Liste. An gewissen Standorten kann er leicht bekämpft werden, gerade auf Wiesen ist das schon schwerer. Wir zeigen, wie das geht. Helfen Sie mit!

Schmetterlingsraupen im Ameisennest

Der Wiesenknopf-Ameisenbläuling

Bläulinge sind kleine blaue Schmetterlinge, die auf blütenreichen Wiesen beobachtet werden können. Nicht alle sind blau. Der Wiesenknopf-Ameisenbläuling nutzt für seine Entwicklung ein Täuschungsmanöver, mit dem er Ameisen austrickst.

Die Zikaden

Bunte Vielfalt in der Schweiz

Wer sind die kleinen bunten Insekten? Sie springen und fliegen und bleiben häufig unentdeckt. Einigen von Ihnen sind vielleicht die Singzikaden aus den Tropen bekannt. Doch wie sieht es mit der Zikaden-Vielfalt in der Schweiz aus?

Kirschlorbeer

Ein invasiver Neophyt

Der Kirschlorbeer ist weit verbreitet und verdrängt im Wald die heimischen Bäume und Sträucher. Doch warum kann er sich so erfolgreich ausbreiten? Und was für Alternativen gibt es im heimischen Garten?

Stadtbäume im Klimawandel

Schattenspender und Sauerstofflieferant

Unsere Städte sind vom Klimawandel besonders betroffen, was auch den Bäumen zu schaffen macht. Hitze- und Trockenheitsstress sind die Folge. Welche Bäume werden zunehmend aus dem Stadtbild verschwinden und wer nimmt künftig ihren Platz ein?

Bild: Zerr-Eiche, wikimedia commons

 

Ameisenlöwen im Garten

Keiner zu klein, ein erfolgreicher Jäger zu sein

Er baut versteckte Trichter und lauert am tiefsten Punkt auf seine Beute: der Ameisenlöwe. Die Larve der Ameisenjungfer besitzt eine einzigartige und sehr erfolgreiche Jagdstrategie. Haben Sie die kleinen Trichter an trockenen Stellen auch schon entdeckt?

Biodiversität im Kanton St.Gallen – eine Übersicht

Berichteband der Naturwissenschaftlichen Gesellschaft St.Gallen

Der Kanton St.Gallen weist eine grosse Bandbreite an topografischen, klimatischen und geologischen Bedingungen auf. Dies bietet eine gute Ausgangslage für eine hohe Biodiversität. Doch wie steht es um die Artenvielfalt im Kanton St.Gallen? Erfahren Sie mehr im Beitrag von Alfred Brülisauer und René Güttinger.

Der neue NWG-Berichteband 94 ist im Naturmuseum erhältlich.

Pflanzen-Aktion Frühling 2023

Bestellen Sie heimische Wildstauden-Sets für Ihren Naturgarten

Pro Riet bietet aktuell zwei Sets mit 6 mehrjährigen Wildstauden zum Spezialpreis an.

Bestellung bis zum 15. April 2023.

Die bestellten Pflanzen können am Samstag, 29. April 2023 zwischen 9.00 Uhr und 11.00 Uhr in Rheineck, Berneck, Diepoldsau, Altstätten, Buchs oder Vilters abgeholt werden.

MiniMammal­CamBox – Nachweis von Kleinsäugern

Neu entwickelte MiniMammalCamBox

Die Erforschung von Mäusen und Spitzmäusen gestaltet sich durch deren geringe Körpergrösse und heimliche Lebensweise oft als schwierig. Lorenzo Vinciguerra entwickelte die «MiniMammalCamBox», eine Fotofalle für Kleinsäuger.

Tipps zu «Wildes St.Gallen – der Stadtnatur auf der Spur»

Neue Sonderausstellung im Naturmuseum St.Gallen

Entdecken Sie mit 10 wertvollen Tipps, wie die Stadtbevölkerung mit einfachen Massnahmen die Stadtnatur und die Biodiversität fördern kann.

Binding Preis für Biodiversität

125’000 Franken für die besten Projekte im Siedlungsraum 2023

Mit dem Binding Preis für Biodiversität zeichnet die Sophie und Karl Binding Stiftung wegweisende, inspirierende Projekte im Siedlungsraum aus, die eine hohe biologische Vielfalt ermöglichen.

Naturgarten-Workshop

Tipps zum Selbermachen

Ein kurzer Beitrag von Peter Richard mit Tipps und Anregungen wie ein Garten in einen Naturgarten umgewandelt werden kann.

Überwinterungs-Quartier für den Igel

Beim Rückschnitt von Sträuchern, Hecken und Bäumen fällt schnell viel Material an. Ökologisch wertvoll und eine Bereicherung für die Vielfalt ist es, wenn aus dem Schnittgut ein Asthaufen angelegt wird. Dies kann über mehrere Jahre geschehen oder mit genügend Material, wie bei uns im Park, in kurzer Zeit entstehen.

Wie überwintern Kleinschmetterlinge?

Schmetterlinge und Laub

Viele Tiere nutzen das Laub zum Überwintern, so auch die Schmetterlinge. Die Raupen der Zwergmotten (Kleinschmetterlinge) zum Beispiel sind winzig klein und leben in den Blättern. Wie überwintern sie?

Pilotprojekt

«SpinnenDrinnen»

«SpinnenDrinnen» ist eine Pilotstudie zur Ausbreitung der «Nosferatuspinne» (Zoropsis spinnimana) und ihrem Einfluss auf andere Hausspinnen. Die Nosferatuspinne kommt ursprünglich aus dem mediterranen Raum und wandert, durch den Klimawandel begünstigt, vermutlich entlang der Hauptverkehrsachsen nach Norden. Wie sie sich ausbreitet und welchen Einfluss sie auf die einheimischen Spinnen hat, ist bisher unbekannt. Helfen Sie mit bei «SpinnenDrinnen» und entdecken Sie Ihre achtbeinigen Mitbewohner zuhause aus einer neuen Perspektive.

Die Streifenwanze

Überwintern in der Laubschicht

Die Streifenwanze kann aktuell noch an Stauden beobachtet werden. Doch schon bald wird es Zeit für sie sich im Laub zu verkriechen.

Begrünung eines Provisoriums

Fassadenbegrünung mittels Stahlseile

Stahlseile können als Rankhilfe eingesetzt werden und so eine Begrünung von einem Container-Provisorium ermöglichen.

Unscheinbare Orchidee

Die Sumpf-Weichwurz

Sie ist eine Pflanze der Hoch- und Übergangsmoore und hat weltweit ein grosses Verbreitungsgebiet. Sie ist aber überall recht selten. Doch wo kommt sie in der Schweiz vor?

Wer deckt die Bäume mit einem Netz ab?

Die Gespinnstmotten

Aktuell sind Bäume und Sträucher anzutreffen, die ganz und gar mit einem feinen spinnwebenartigen Netz eingepackt sind.

Aufwertung mitten in der Siedlung

Ruderalfläche Rüthi

In Rüthi wurde mitten in einer Siedlung ein Stück Rasen entfernt und mit einer Ruderalfläche und verschiedenen Kleinstrukturen aufgewertet. Der Gelbbindigen Furchenbiene gefällts!

Erstnachweis in St.Gallen

Spulers Glasflügler

Toni Bürgin gelang ein Foto eines seltenen kleinen Schmetterlings, dem Spulers Glasflügler. Diese schnellen Flieger sind tagaktiv und die Raupen führen ein verstecktes Leben.

Ein grosse grüne Raupe

Der Ligusterschwärmer

Diese grosse, leuchtend grüne Raupe konnte in St.Gallen beobachtet werden. Der Falter dieser Raupe fliegt vom späten Frühling bis in den Herbst hinein. Wissen Sie, um welche Art es sich handelt?

Entdeckung am Pizol

Zweistreifiger Birken-Blattsackfalter

Was für ein Glück! Das Team des Naturmuseums St.Gallen konnte im Schwarzwald unterhalb von Pardiel im Pizol-Gebiet zum ersten Mal einen seltenen kleinen Nachtfalter beobachten.

1600 heimische Wildstauden gepflanzt

Der Verein Pro Riet Rheintal setzt sich für die Förderung der Biodiversität im Rheintaler Siedlungsraum ein. Rund 150 Rheintaler:innen haben anfangs April 2022 an der Pro Riet Pflanzenaktion teilgenommen und mehr als 1600 heimische Wildstauden abgeholt und zuhause im Garten oder auf dem Balkon gepflanzt.

«Grünes Gallustal» 

Am Anfang jeder Veränderung steht eine Vision: Holen wir die Natur zurück in die Stadt, damit es uns gelingt, die Folgen des Klimawandels zu bekämpfen und dem bedrohlichen Verlust der Artenvielfalt entgegenzutreten.

Wollschweber

«Behaarter Kolibri» 

Was schwirrt denn da in der Luft? Braun, kugelig und mit einem langen Rüssel steht der Wollschweber in der Luft. Ein faszinierendes Tier mit einer spannenden Lebensweise.

Wollbiene & Wiesenhummel – Wildbienen in St.Gallen

In diesem Jahr wird es bei StadtWildTiere St.Gallen farbenfroh und vielfältig: Rund 600 Wildbienenarten leben in der Schweiz und bestäuben unsere Wild- und Nutzpflanzen. Viele dieser Arten leben auch in der Stadt St.Gallen, doch über ihr Vorkommen und ihre Verbreitung ist nur wenig bekannt. Helfen Sie mit, mehr über Wildbienen in St.Gallen herauszufinden!

Die Hummel – eine Frühaufsteherin

Die Hummeln besitzen ein paar spezielle Eigenschaften, welche die anderen Wildbienen nicht haben. Erfahren Sie mehr über die «Superkräfte» der Hummel.

Die Honigbiene in der Stadt und ihre Auswirkung

In den Schweizer Städten wird zunehmend Imkerei betrieben. Doch die Zunahme der Honigbienen übt zunehmend Druck auf wilde Bestäuber aus und gefährdet die städtische Biodiversität, wie eine neue Studie der Eidg. Forschungsanstalt WSL berichtet.

Biodiversitätsstrategie des Kantons St.Gallen

Für mehr Biodiversität im Siedlungsraum. Mit naturnahen Aussenräumen und Freiflächen.

Im Rahmen der Biodiversitätsstrategie des Kantons St.Gallen wird das eigene Immobilien-Portfolio konvertiert – von konventionell zu naturnah. Für mehr Artenvielfalt im Siedlungsraum mit naturnah gestalteten Aussenräumen und Freiflächen.

Angelockt vom Licht

Wärmeeinbruch und Licht locken auch Winterschmetterlinge an

Lichtverschmutzung spielt das ganze Jahr über eine Rolle, so auch jetzt im Winter. In warmen Winternächten werden Nachtfalter, wie zum Beispiel die «Kleine Pappelglucke» von Lichtquellen angelockt und vergeuden hier ihre Zeit.

Flechten

Farbige Vielfalt im Winter

Wussten Sie, dass Flechten bei Trockenheit eine «Trockenstarre» machen? Überhaupt sind Flechten faszinierende Wesen – eine Mischung aus Pilz und Alge, welche zusammen eine Lebensgemeinschaft bilden.

Frostspanner

Schmetterlinge im Winter

Auch in der kalten Jahreszeit fliegen Schmetterlinge. An Lichtquellen können verschiedene Falter beobachtet werden.

Drei heimische immergrüne Pflanzen

Alternativen für Thuja und Kirschlorbeer

Auch in unserer heimischen Flora gibt es immergrüne Pflanzen, welche eine gute Alternative für Thuja und Kirchlorbeer sind.

Wer befällt die Blätter der Rosskastanie?

Die Rosskastanien-Miniermotte

Die Rosskastanien-Miniermotte wurde 1998 das erste Mal in der Schweiz festgestellt. Sie breitet sich sehr schnell aus und befällt die Blätter der Rosskastanie. Doch was hat ihre Ausbreitung mit dem Laub zu tun?

Biodiversität im Garten (Teil 2)

Weiterbildung für naturnahe Gartenideen

Im Sommer leitete Naturgärtner Peter Richard in Rapperswil einen Kurs für Gärtnerinnen und Gärtner zur Förderung von mehr Biodiversität im Garten. Unser Film gibt Einblicke in Naturgärten und zeigt ihren Mehrwert auf.

Grosse Zitterspinne vs. Hauswinkelspinne

Zwei achtbeinige Mitbewohner

Unsere regionale Koordinationsstelle für wirbellose Tiere stellt zwei achtbeinige Mitbewohner vor. Wer von beiden ist wohl stärker?

Naturvielfalt in St.Gallen und Wittenbach

Mit einer App neu entdecken!

Die Stadt St.Gallen und die Gemeinde Wittenbach fördern die Biodiversität und lancieren im Rahmen von «Tobelwelt Sitter für alle» zwei Naturpfade. Mit einer App können die Naturschätze vor der Haustüre spielerisch entdeckt werden.

Kostenloser Download via Google Play oder im App Store.

Eulen am Pizol

Drei seltene Beobachtungen

Was für ein Glück! Das Team des Naturmuseums St.Gallen konnte das erste Mal im Kanton St.Gallen die Hochalpen-Bodeneule beobachten.

Mäuse am Pizol

Die Bewohner der alpinen Stufe

Im August konnten fünf verschiedenen Bewohner der alpinen Stufe nordöstlich des Pizols mit Fotofallen nachgewiesen werden.

Eine Seltenheit in unserer Region

Der Birken-Sichelflügler

Was für ein Glück! Das Team des Naturmuseums St.Gallen konnte einen seltenen Nachtfalter unterhalb von Pardiel im Schwarzwald am Pizol beobachten.

Das Gnadenkraut

Eine stark gefährdete Art erhält Unterstützung

Früher war das Gnadenkraut ein beliebtes Heilkraut. Heute ist diese Pflanze stark gefährdet und erhält Unterstützung.

Gärtnern ohne Pestizide

Naturnahe, artenreiche Grünflächen, Gärten und Wege kennen weder Schädlinge noch Unkräuter: Das natürliche Gleichgewicht verhindert, dass einzelne Arten überhandnehmen und Schaden anrichten. Pestizide sind nicht nötig.

Sandfläche für Wildbienen

Tipps für Ihren Garten oder Balkon

Der richtige Sand macht es aus, ob die Wildbienen graben oder nicht. Wo kriegt man diesen Sand her? Und auf was muss alles geachtet werden?

Biodiversität macht Schule

Kinder- und naturgerechte Pausenplätze

Schulen und Kindergärten aus der Ostschweiz und aus dem Fürstentum Liechtenstein, die sich für eine Umgestaltung ihrer Schulhausumgebung in einen naturnahen und bewegungsfreundlichen Spiel- und Pausenplatz interessieren, erhalten kostenlos eine Beratung durch eine Fachperson.

Eine kleine Sensation!

Der Weberbock

Was für ein Glück: Das Team des Naturmuseums hat einen seltenen Bockkäfer beim Rhein in der Nähe von Sargans entdeckt.

Rückblick: Dialog Natur – Siedlungsnatur 2021

Samstag, 27. März 2021

Mehrere Fachpersonen referierten über Siedlungsnatur. Es ging dabei um naturnahe Aussenräume, um Botschafter für mehr Natur sowie die Aufgaben der Naturförderung und deren Kommunikation.

Kurzreferate auf dem YouTube-Kanal

Kornelkirsche – eine Alternative für die Forsythie

Frühe Nektarquelle

Die Kornelkirsche, auch Tierlibaum genannt, lockt mit ihren gelben Blüten die ersten Bienen an. Und ein kleiner Schmetterling, der Kornelkirschen-Erzglanzfalter lebt exklusiv am Tierlibaum.

Bäume in der Stadt

Strassenbäume helfen gegen Depressionen

Das Pflanzen von Bäumen in der Stadt könnte eine naturbasierte Lösung sein, um psychische Krankheiten, den lokalen Klimawandel und den Verlust der biologischen Vielfalt zu bekämpfen.

Schneespanner und Schneeglöckchen

Schmetterlinge im Winter?

Bei dem Pflanzen gibt es die Frühblüher und bei den Insekten die Frühaufsteher. Einige Insekten erwachen, weil es wärmer wird, andere wie z.B. der Schneespanner haben ihre Hauptflugzeit im Winter.

Mitbewohner über den Winter

Haben Sie auch sechsbeinige Wintergäste?

Einige Insektenarten überwintern als ausgewachsene Tiere versteckt in einer Nische. Wird es im Wohnzimmer schön warm, können die Tiere auch mal im Winter aktiv werden. Welche Gäste sind bei Ihnen zu Hause unterwegs? Zeigen Sie sich tolerant, es lohnt sich!

Biodiversität im Garten

Naturnahe Gestaltungsmöglichkeiten

Im letzten Herbst leitete Naturgärtner Peter Richard in St.Gallen einen Kurs für Gärtnerinnen und Gärtner zur Förderung von mehr Biodiversität im Garten. Unser Film gibt Einblicke in Naturgärten und zeigt ihren Mehrwert auf. Wie sieht es bei Ihnen mit Schnittgut und Regenwasser aus?

Die Christrose

Kalte Jahreszeit und trotzdem blühen?

Die Christrose wie auch die Nieswurz blühen in der kalten Jahreszeit, auch wenn winterliche Temperaturen herrschen. Was haben sie sonst noch gemeinsam?